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ssen, findet Dil Gurung, muss man mit Muße genießen. Achtloses Runterfuttern mag er nicht, und so nimmt er sich immer mal wieder ein bisschen Zeit, seinen Gästen im "Buddha-Haus" eine kleine Meditation vorzuführen. Keiner lacht, wenn er die Augen schließt und die Finger an ein Glas legt. Die Tiefe dieser kleinen Geste bringt auch die Heißhungrigsten zum Innehalten.
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